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SBK-DV: SIN beendet langjährigen SBK-Konflikt

Die Delegiertenversammlung (DV) SBK hat der Aufhebung der Pflicht zur Doppelmitgliedschaft zugestimmt.

Die Delegiertenversammlung (DV) SBK hat der Aufhebung der Pflicht zur Doppelmitgliedschaft zugestimmt: Neu ist es SBK-Fachverbänden erlaubt, Personen aufzunehmen, die nicht SBK-Mitglied sind. Die Fachverbände und die SIN beenden damit einen langjährigen nicht förderlichen Konflikt mit dem SBK.

Mit einem Kompromiss beendete die Delegiertenversammlung (DV) auch die jahrelangen Diskussion um die Ausrichtung des SBK: Für die Health Care Assistants (HCA) – die internationale Bezeichnung für Berufsabschlüsse in Gesundheits- und Krankenpflege auf Sekundarstufe II – wurden drei Integrationsmöglichkeiten in den SBK auch auf nationaler Ebene geschaffen. Diese Regelung betrifft insbesondere die Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe). Mit jeweils einer Zweidrittels-Mehrheit genehmigten die Delegierten folgende Änderungen:

  • HCA können wie bisher Mitglied in einem Gliedverband des SBK werden – in einer Sektion oder einem Fachverband. Die Sektionen können neu maximal 3 HCA als Delegierte für die DV wählen.
  • Einem nationalen Verband von HCA-Berufen wird neu die Möglichkeit eingeräumt, sich auf nationaler Ebene dem SBK anzuschliessen. Ein solcher Verband hat die gleichen Vertretungsrechte wie die anderen Fachverbände des SBK.
  • Ein HCA-Verband kann zudem über eine Kollektivmitgliedschaft dem SBK beitreten, über die Aufnahme entscheidet die DV. 

Françoise Schwander-Maire und Giosuè Di Donato wurden neu in den Zentralvorstand gewählt.

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