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News

Schon länger wollte NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ die Initianten des Fast-Track Notfall-Podcast für ihre Initiative würdigen. Covid-19 kam dazwischen, jetzt wollen wir es aber nicht weiter aufschieben. Die Initianten werden mit Fr. 500.- unterstützt und motiviert ihren Weg weiterzuverfolgen. Hören und lesen auch Sie ihre Beiträge und Podcasts, alle Infos finden Sie auf ihrer Website.
https://www.fasttrack-notfall.com/
Dankesvideo

Die am 17.12.2020 verabschiedete Impfstrategie von EKIF und BAG empfiehlt die Impfung prioritär den gegenüber Covid-19 besonders gefährdeten Personen, dann dem sie versorgenden Gesundheits- und Betreuungspersonal und dann den engen Kontakten der besonders gefährdeten Personen.
Es hat sich gezeigt, dass diese Priorisierung in den Kantonen unterschiedlich umgesetzt wird. Insbesondere hinsichtlich der Impfung vom Gesundheitspersonal bestehen Unterschiede in der Auffassung, welche Gesundheitsfachpersonen in der aktuellen Phase der Umsetzung der Impfstrategie bereits zu impfen sind. NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ setzt sich dafür ein, dass Sie mit höchster Priorität möglichst früh geimpft werden können. Sollte dies in Ihrer Institution/Kanton nicht so vollzogen werden, wehren Sie sich dafür oder schalten Sie uns ein. Im akutmedizinischen Bereich ist die vorgezogene Impfung von Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt insbesondere für folgende Gruppen nach kantonalem Ermessen in Betracht zu ziehen:
Höchste Priorität Im Spital:
IPS/IMS; Stationen für Covid-19-Patientinnen und Patienten; Notfallaufnahme; Rettungs- und TransportsanitäterInnen sowie Zivilschutz, Zivildienstleistende und Militärpersonal, wenn sie in Alters- und Pflegeheimen, beim Krankentransport und in den oben genannten Spitalstationen eingesetzt werden. Gerne verweisen wir bezüglich Impfen auch auf das Positionspapier unseres Dachverbandes SBK - Positionspapier SBK

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen
Anstrengende Zeiten liegen hinter und höchstwahrscheinlich auch noch vor Ihnen. Tagtäglich verrichten Sie als Notfallpflegende unter schwierigen Bedingungen einen unschätzbaren Beitrag an unsere Gesellschaft. Erstaunlicherweise steht die Notfallpflege wenig im Fokus der aktuellen medialen Präsenz. Dies mindert jedoch in keiner Weise die unabdingbare Wichtigkeit der täglichen Arbeit auf den Notfallstationen. Als Ihr Fachverband machen wir uns stark für die Notfallpflege und vertreten Ihre Anliegen vor und hinter den Kulissen, besonders auch in dieser schwierigen Zeit. Gerne möchten wir Ihnen unseren Dank und Support aussprechen wie auch motivieren im Wohle der Patientinnen und Patienten weiter zu kämpfen – Nur zusammen sind wir stark!
 «Mit Ovomaltine kannst Du’s nicht besser. Aber länger!»
In den kommenden Tagen werden alle Notfallstationen der Schweiz mit einem Ovo-Paket bedient. Diese Aktion wurde uns durch zwei Sponsoren ermöglicht. Das Produktesponsoring offerierte die Firma Wander AG (Ovomaltine) und die Logistik der Aktion wurde durch Careanesth AG finanziert. Wir danken den beiden Partnern für Ihre Unterstützung.
Im Namen von NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ wünschen wir Ihnen viel Kraft zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen.
Vorstand NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ

Notre siège administratif sera fermé du jeudi 24 décembre 2020 au jeudi 3 dimanche 2021.
Nous aurons le plaisir d’être de nouveau à votre service à partir du lundi 4 janvier 2021.
Nous vous souhaitons cordialement des belles fêtes et vous présentons nos vœux les meilleurs, que la chance et le succès vous accompagnent au cours de la nouvelle année. 

Berne, 16 octobre 2020 - Des mesures coordonnées et immédiates pour endiguer la deuxième vague - c'est ce que réclament la société suisse de médecine d'urgence et de sauvetage, les soins d'urgence Suisse et l’association suisse des ambulanciers. Les services d’urgences et les services de sauvetage travaillent sans interruption depuis des mois. Sans un soutien significatif de la Confédération ou des cantons, ils ne pourront pas maintenir leur service essentiel.
Appel urgent

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Das gesamte schweizerische Gesundheitssystem inklusive Notfallstationen ist seit dem Ausbruch der Infektionskrankheit COVID-19 mit dem neuartigen SARS-CoV-2 vor grosse Herausforderungen gestellt. Täglich kommen in der Schweiz Neuerkrankungen dazu. Die Erkrankung verläuft in der Mehrzahl der Fälle mild, aber ca. 5% der Patienten und Patientinnen entwickeln ein schweres „acute respiratory distress syndrome“(ARDS). Wie sich die ausserordentliche Lage weiterentwickelt, ist im Moment nicht voraussehbar. mehr

Le personnel et les institutions du système de santé font face à un défi sans précédent. Compte tenu de la situation actuelle, il est particulièrement important de partager des informations sur la sécurité des patients, d’apprendre ensemble des expériences vécues et d’éviter de répéter les erreurs commises. La fondation Sécurité des patients Suisse a donc décidé d’ouvrir le portail de déclaration CIRRNET à toutes les institutions jusqu’à nouvel ordre. Nous souhaitons ainsi créer une plateforme qui rassemble le plus d’informations possible au niveau national, pour ensuite les transmettre aux milieux spécialisés.

CIRRNET invite toutes les institutions du domaine de la santé à utiliser sa plateforme de déclaration.
Vous pouvez saisir les informations directement dans le système de déclaration en cliquant ici. Les institutions déjà membres du réseau CIRRNET peuvent continuer à transmettre leurs déclarations de la manière habituelle. 

Wir hoffen es geht euch allen gut, die aktuelle Situation fordert euch besonders. Ihr findet Solidaritätsaktionen zur freien Nutzung unten. Wir danken für euren unermüdlichen Einsatz, bliibed gsond!
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NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ hat sich zum Ziel gesetzt Empfehlungen zur Lohneinstufung für diplomierte Notfallpflegende mit Abschluss NDS abzugeben. Aus diesem Grund und um zu einem späteren Zeitpunkt gegebenenfalls Lohnforderungen zu stellen, evaluieren wir wie Pflegefachpersonen mit einem Nachdiplomstudium (NDS) in Notfallpflege aktuell eingestuft sind. Wir bitten Sie den Fragebogen bis Ende Februar 2020 auszufüllen und versichern Ihnen, dass die Daten anonym behandelt werden. Schicken Sie den Fragebogen auch weiter an Ihre Kolleginnen und Kollegen, damit wir möglichst viele Antworten erhalten. Zur Befragung