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News

La journée des infirmières de cette année est placée dans le monde entier sous le slogan «Our Nurses. Our Future». Qui, si ce ne sont les étudiant-e-s en soins infirmiers, constituent la base de l’avenir des soins infirmiers. Toutefois, les résultats d’une enquête menée dans toute la Suisse auprès des étudiant-e-s en soins infirmiers sont inquiétants: la qualité de la formation a souffert pendant la pandémie et le manque actuel de personnel qualifié aggrave encore la situation. Pour la Soins d’urgence suisse et l’ASI, il est clair que la mise en oeuvre de l’offensive de formation est urgente et que dans la pratique, ce sont surtout les formateurs/trices qui doivent être soutenus et renforcés. En savoir plus

Die Pflege nimmt auf Notfallstationen im Schmerzmanagement eine zentrale Rolle ein. Die Voraussetzung ist die Standardisierung der Schmerzbehandlung entsprechend einem pflegegeleiteten Schmerzkonzept für alle Altersgruppen, das die zeitnahe Verabreichung von Analgetika durch Pflegefachpersonen ermöglicht. Pflegefachpersonen haben in der Regel den ersten Kontakt mit Patientinnen und Patienten, die auf Notfallstationen behandelt werden. Sie verbringen aufgrund berufsspezifischer Aufgaben mehr Zeit mit ihnen als Ärztinnen und Ärzte. Positionspapier hier

Ältere Patientinnen und Patienten präsentieren sich häufig mit unspezifischen Symptomen, hinter denen oft akute und zeitkritische Erkrankungen wie z. B. eine Sepsis verborgen sind. Dadurch werden Hochrisiko-Situationen häufig verpasst. Die Vitalzeichen sind in diesen Situationen oft im Normbereich, wodurch es regelmässig zu Untertriage und Behandlungsverzögerungen in dieser Altersgruppe kommt. Oft präsentieren sich ältere Patientinnen und Patienten mit einem Delir, Stürzen und weiteren geriatrischen Syndromen wie Malnutrition oder neurokognitiven Störungen, wofür Notfallpflegefachpersonen, Notfallmedizinerinnen und Notfallmediziner nicht unbedingt das entsprechende Wissen und die Expertise haben. Positionspapier hier

Lors de sa séance des 2 et 3 février 2023, la Commission de la santé du Conseil national se penchera sur l'initiative parlementaire (Weibel) Bäumle "Urgences hospitalières. Taxe pour les cas bénins " de 2017. La Société suisse de médecine d'urgence et de sauvetage (SSMUS), en collaboration avec Soins d'urgence Suisse, s'est déjà exprimée sur ce sujet lors des premières discussions en décembre 2019 et s'est clairement prononcée contre l'introduction d'une telle taxe (voir communiqué de presse du 6 décembre 2019). 

Les raisons de ce refus n'ont pas changé :

  • La notion de « cas bagatelle » est floue et devrait être défini précisément, ce qui
  • n’est guère faisable.
  • Cette mesure risque de s’attaquer à la mauvaise cible, à savoir les malades chroniques, les personnes à faible revenu ou les personnes âgées.
  • Cette taxe désigne implicitement des responsables pour les problèmes du système de
  • santé. Au lieu de prendre au sérieux le ressenti subjectif des patientes et des patients, on
  • les traite en bloc d’« hypochondriaques ».
  • Cette taxe n’est guère applicable dans la pratique. Le service des urgences n’est pas une station de péage.

Il serait bien plus efficace de mettre en oeuvre un meilleur tri dans les services d’urgence par un personnel interdisciplinaire et bien formé, ainsi qu’un guidage des patients et des conseils par des technologies modernes. Le soutien à la médecine d’urgence et aux soins d’urgence ainsi qu’aux médecins de premier recours (médecins de famille) pour la maîtrise du nombre croissant de patientes et de patients faisant appel aux urgences est également primordial. 

Communiqué ici

Please find the EuSEN newsletter Nr 3 2022 here: Download

Der Ständerat hat am 13.09.2022 dem Bundesgesetz über ein Ausbildungsoffensive und dem eigenverantwortlichen Bereich für Pflegefachpersonen mit 45 zu 0 Stimmen einstimmig und ohne Diskussion zugestimmt. Damit wird das Paket 1 der Umsetzung der Pflegeinitiative an den Nationalrat überwiesen. Der SBK und die Notfallpflege Schweiz freuen sich sehr über das klare Signal der kleinen Kammer und erwarten, dass der Nationalrat rasch die Behandlung des Geschäfts weiterführt. Bis dahin sind die Kantone in der Pflicht, den Exodus des Pflegepersonals mit Sofortmassnahmen zu stoppen. Mehr Informationen

Neu können Pflegefachpersonen, die beruflich in der Notfallpflege oder bei Bildungsanbietern tätig waren bzw. die Weiterbildung in Notfallpflege absolviert haben und nicht mehr arbeitstätig resp. pensioniert sind. Sie erhalten damit das Mitgliedermagazin HELP und profitieren von Vergünstigungen auf die Teilnahme an Fortbildungen der Notfallpflege Schweiz. Da Passivmitglieder nicht mehr arbeitstätig sind, sind sie von der Rechtsberatung und Rechtsschutzversicherung im Straf- und Arbeitsrecht ausgeschlossen. Mehr erfahren

Anlässlich der Stellungnahme der Notfallpflege Schweiz vom 19.07.2022 hat die GDK Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren das Antwortschreiben vom 28.07.2022 an uns gerichtet. In diesem anerkennen sie die prekäre Lage auf den Notfallstationen der Schweiz und sehen einen Handlungsbedarf. Sie führen darin auch einige Massnahmen auf, mit denen die Kantone gegen die zunehmende Belastung der Notfallstationen ankämpfen. Die Kantone sind bemüht, gute Beispiele auch in den anderen Kantonen zu etablieren. Ergänzend dazu spricht sich die GDK dafür aus, die Anstrengungen zur Entlastung des stark beanspruchten Pflegepersonals auf den Notfallstationen weiter zu verstärken. Antwortschreiben der GDK hier

Der Vorstand der Notfallpflege Schweiz hat eine Stellungnahme zu den unhaltbaren Zuständen der Notfallpflegenden auf den Notfallstationen verfasst. Diese wird ausgewählten Vertretern der Gesundheitspolitik, den Medien und den Vorgesetzten der Notfallpflegenden der Kliniken zugestellt, um auf die Thematik der Notfallpflegenden aufmerksam zu machen und ein Wandel stattfindet. Sie finden die Stellungnahme hier 

Bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten (MANV) im Rahmen eines Gross-schadensereignisses braucht es ein strukturiertes, bis ins Detail durchdachtes und geplantes Vorgehen. Wir empfehlen den MANV-H Algorithmus zur Triage bei einem Massenanfall von Verletzten im Hospitalisationsraum. Mit diesem Algorithmus können sowohl traumatologische als auch nicht-traumatologische Patientinnen und Patienten nach einem Grossschadenser-eignis und/oder in einer ausserordentlichen Lage triagiert werden. Das Ziel ist, eine Erstbeur-teilung des Gesundheitszustandes sämtlicher eintretender Patientinnen und Patienten durch-zuführen, sie den zur Verfügung stehenden Ressourcen und Räumen zuzuteilen sowie erste Notfallmassnahmen einzuleiten. 

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