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News

Der Notfallpflege-Kongress 2022 findet dieses Jahr wieder vor Ort am Freitag, 1. April in Nottwil statt.
Erleben Sie lehrreiche und spannende Referate, Workshops sowie Poster und freuen Sie sich auf interessante Gespräche mit Ihren Berufskolleginnen und -kollegen.
Da der Kongress verschiedene und parallele Veranstaltungen anbietet, ist eine online-Teilnahme nicht möglich.
Covid-19 Spezial-Annulierungsbedingungen
Da wir heute noch nicht genau wissen, welche Covid-Regeln am 1. April 2022 für unseren Kongress gelten, teilen wir Ihnen diese bis 15. März 2022 mit. Sie können sich danach ohne Probleme wieder abmelden, wenn eine Teilnahme nicht möglich wäre. Die Rechnungen werden erst nach Anmeldeschluss (26. März 2022) erstellt und verschickt.
Anmeldeschluss ist der 26. März 2022, danach besteht auch noch die Möglichkeit zur Registration an der Tageskasse.
Weitere Informationen

Im Rahmen des Notfallpflege-Kongresses vom 1. April 2022 in Nottwil findet wiederum eine Posterausstellung statt. Es freut uns sehr, wenn Sie diese Herausforderung annehmen und Ihre Bestrebungen und Neuerungen in der Praxis am Kongress den interessierten Teilnehmenden präsentieren. Das Poster soll Weiterentwicklungen in der Notfallpflege aufzeigen. Es sind unter anderem sehr gerne Zusammenfassungen von Diplomarbeiten, Praxisentwicklungsprojekte, Projekte zur Qualitätssicherung, evidenzbasierte Forschungsprojekte in der Notfallpflege sowie deren Transfer in die (klinische) Praxis willkommen. Bitte senden Sie Ihr Abstract per Mail bis spätestens den 28. Februar 2022 an: event@notfallpflege.ch
Einladung
Poster einfach erstellen

Unsere Geschäftsstelle bleibt von Freitag, 24. Dezember 2021 bis und mit Sonntag, 2. Januar 2022 geschlossen.
Gerne sind wir ab Montag, 3. Januar 2022 wieder für Sie da.
Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und die besten Wünsche für das neue Jahr.

15 Verbände des Gesundheitswesens wenden sich in einem offenen Brief an die Politik, um die Gesundheitsversorgung zu sichern.
Die hohen Fallzahlen der fünften Welle und der langandauernde Behandlungs- und Pflegebedarf der Covid-Erkrankten bringen die Kapazitäten des Gesundheitswesens an seine Grenzen. Der sichere Zugang der Bevölkerung zu Gesundheitsleistungen ist unmittelbar gefährdet. Diese Situation bedroht die Gesundheit und das Durchhaltevermögen der Gesundheitsfachpersonen. Viele werden krank, sind in Quarantäne oder Isolation, reduzieren ihr Pensum oder steigen ganz aus dem Beruf aus. Die Folge dieses Personalmangels sind weitere Engpässe in der Gesundheitsversorgung.
Um die Welle zu brechen und nachhaltig die medizinische und pflegerische Versorgung sicherzustellen, fordern die Verbände die politisch verantwortlichen Akteure aller Ebenen auf, sofort Massnahmen zur Unterstützung der Gesundheitsfachpersonen zu beschliessen und umzusetzen.
Offener Brief an die Politik

 

Der Pflegenotstand lässt sich mit der Annahme der Pflegeinitiative beseitigen, darauf zählt die Schweizer Bevölkerung und stimmt mehrheitlich JA. Der Volksentscheid zeigt, dass es die Stimmenden notwendig finden, dass mehr Pflegefachpersonen ausgebildet werden und sie dank besseren Arbeitsbedingungen länger motiviert und gesund im Job bleiben. Die Politik ist nun in der Verantwortung die Forderungen der Initiative rasch umzusetzen. Die Pflegenden haben die Abstimmungskampagne geprägt. Sie machten deutlich, dass durch die bereits enorm hohe Arbeitsbelastung die Pflegequalität weiter abnehmen wird. Mit ihrem JA will die Schweizer Bevölkerung dem entgegensteuern. Das Initiativkomitee freut sich über das Resultat und fordert in seiner Medienmitteilung konkrete Umsetzungsschritte.

Am 28. November 2021 kommt die Pflegeinitiative vors Volk. Sie will den Pflegenotstand beseitigen und die Qualität der Pflege sichern. Setzen Sie jetzt ein Zeichen für eine starke Pflege! Laden Sie hier Ihr persönliches Statement für die Initiative hoch und werden Sie Botschafter:in der Pflegeinitiative. Auch wir als Fachverband beteiligen uns aktiv im Abstimmungswahlkampf. Finden Sie unser Statement unter: Botschafter:innen der Pflegeinitiative

Der neue Versorgungsbericht von GDK, OdASanté und Obsan zeigt den dringenden Handlungsbedarf im Pflegebereich auf. Er bestätigt, dass eine Ausbildungsoffensive bei den diplomierten Pflegefachpersonen dringend ist und es Massnahmen braucht, um die die Ausgebildeten im Beruf halten. Nur so kann die pflegerische Versorgung gesichert und die Auslandsabhängigkeit reduziert werden. Genau das wird mit der Pflegeinitiative umgesetzt, über die am 28. November abgestimmt wird.
Mehr: https://www.sbk.ch/aktuell/news-singletx_news_pi1%5Bnews%5D=589&cHash=0badfa0d996577da6b71abbe8aaf3b48

Im Rahmen des Notfallpflege-Kongresses vom 1. April 2022 in Nottwil findet wiederum eine Posterausstellung statt. Es freut uns sehr, wenn Sie diese Herausforderung annehmen und Ihre Bestrebungen und Neuerungen in der Praxis am Kongress den interessierten Teilnehmenden präsentieren. Das Poster soll Weiterentwicklungen in der Notfallpflege aufzeigen. Es sind unter anderem sehr gerne Zusammenfassungen von Diplomarbeiten, Praxisentwicklungsprojekte, Projekte zur Qualitätssicherung, evidenzbasierte Forschungsprojekte in der Notfallpflege sowie deren Transfer in die (klinische) Praxis willkommen. Bitte senden Sie Ihr Abstract per Mail bis spätestens den 28. Februar 2022 an: event@notfallpflege.ch
Einladung

September 2021: Herbst-Symposium, Freitag, 19. November 2021, Wil

Endlich können wir Sie zum Herbst-Symposium vom Freitag, 19. November 2021 im Stadtsaal Wil einladen. Erleben Sie lehrreiche und spannende Referate unter dem Motto "Traumatologische Notfälle" und freuen Sie sich auf interessante Gespräche mit Ihren Berufskolleginnen und -kollegen. Die Teilnahme ist nur mit gültigem Covid-Zertifikat und Ausweis (geimpft, genesen oder getestet) möglich. Wie Sie zu einem Covid-Zertifikat gelangen, entnehmen Sie den Infos des BAG. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz am Symposium und melden Sie sich hier an. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2021. Danach besteht die Möglichkeit zur Registration an der Tageskasse. Wir freuen uns Sie wieder einmal vor Ort zu sehen. www.notfallpflege.ch/fortbildung/herbst-symposium.html

Das Initiativkomitee hält an der Pflegeinitiative fest. Die Volksabstimmung findet am 28. November 2021 statt. Die Situation wurde vom SBK, seinen Sektionen/Fachverbänden und Mitgliedern an Hauptversammlungen und weiteren Anlässen breit und differenziert diskutiert. In allen Gremien votierten jeweils weit über 80% der Teilnehmenden für ein Festhalten an der Pflegeinitiative. Der Gegenvorschlag ist ein wichtiger und guter Schritt in die richtige Richtung. Allerdings reicht er nicht aus, um dem Pflegenotstand wirksam entgegenzutreten, denn es fehlen Massnahmen, welche Pflegefachpersonen im Beruf halten und die Pflegequalität sichern. Die Pflegeinitiative geht uns alle an! Gemeinsam für eine starke Pflege! Seien Sie Teil des Abstimmungskampfes, werden Sie Mitglied in einem Lokalkomitee. Willkommen, sind auch Personen ohne pflegerischen Hintergrund. Es handelt sich um leicht umsetzbare Aktionen wie Standaktionen, Flyer verteilen, Postkarten und Fahnen versenden etc.

Melden Sie sich bitte hier www.sbk-asi.ch/lokalkomitees

Juli 2021: Vorstands- und/oder Kommissionsmitglieder gesucht
Um unsere zukünftigen Aufgaben zu bewältigen und neue Projekte umsetzen zu können suchen wir Sie. Sind Sie eine dipl. Expert*in Notfallpflege NDS HF auf einer Notfallstation, welche sich für die Themen rund um die Berufsentwicklung und -bildung in der Notfallpflege interessiert und bereit ist, sich gemeinsam mit uns dafür zu engagieren? Arbeiten Sie aktiv in der Verbandstätigkeit und gestalten Sie die Anliegen der Notfallpflege mit.
Wir bieten:
› Einarbeitung und Unterstützung durch Vorstand, Kommissionen und die Geschäftsstelle
› Möglichkeit in den unterschiedlichen Gremien mitzuarbeiten
› Zugang zu nationalen und internationalen Netzwerken
› Punktuelle Entschädigung auf Basis des Entschädigungs- und Spesenreglement
Interessiert?
Petra Tobias, Präsidentin (062 838 45 47, petra.tobias@notfallpflege.ch) oder
Markus Werner, Geschäftsführer (041 926 07 63, info@notfallpflege.ch) gehen Ihnen gerne Auskunft.



Juli 2021: Update: Gemeinsam mit der SGNOR gegen den Vorschlag der Notfallgebühr
Wer auf eine Notfallstationen geht - und anschliessend nicht stationär behandelt werden muss - soll eine Gebühr von 50 Franken bezahlen. Mit dieser Gebühr sollen die Notfallstationen entlastet werden - so die Idee. Die Verbände Schweizerischen Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin und der Notfallpflege Schweiz haben sich gegen den Vorschlag der im Parlament diskutiert wird positioniert. Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-S) hat an ihrer Sitzung vom 14. April 2021 der parlamentarischen Initiative nicht zugestimmt. Wir halten Sie über dieses Geschäft auf dem Laufenden.

Weiterbildungsempfehlungen - Positionspapier Notfallpflege Schweiz
Die Voraussetzung für eine hochwertige Patientenversorgung und Patientensicherheit in der Notfallpflege ist der Abschluss eines Nachdiplomstudiengangs in Notfallpflege an einer höheren Fachschule (NDS HF NF) oder ein Diploma of Advanced Studies (DAS) HES-SO en Soins d’urgance, soins aigues an der Hautes Ecoles Valais HES-SO. Während der gesamten Berufslaufbahn ist kontinuierliche professionelle Weiterentwicklung notwendig. Lebenslanges Lernen ist sehr wichtig und ermöglicht eine berufliche Weiterentwicklung in der Notfallpflege (E-log, 2019).
Die Möglichkeiten für Fort- und Weiterbildung haben einen Einfluss auf die Arbeits-zufriedenheit in der Pflege. Durch Fort- und Weiterbildungsmassnahmen werden die Handlungsspielräume und Kompetenzen, der in der Notfallpflege tätigen Pflegefachpersonen erweitert. Es ist von grosser Bedeutung auf dem neusten Wissenstand zu sein, um eine hohe Pflegequalität zu gewährleisten (Müller & Seidl, 2000). Das Ziel dieses Positionspapier sind Empfehlungen zur Art, Dauer und Häufigkeit von Weiterbildungen für das Pflegepersonal auf Schweizer Notfallstationen.


Positionspapier

 



Juni 2021 Pflegeexperten, Pflegeexpertinnen als Advanced Practice Nurse (APN) auf Schweizer Notfallstationen - Positionspapier Notfallpflege Schweiz
Die Voraussetzungen, um als Pflegeexpertin, Pflegeexperte Advanced Practice Nurse (APN) auf einer Notfallstation tätig zu sein, sind eine Pflegeausbildung an einer Fachhochschule mit einem Abschluss Bachelor of Science in Nursing (BScN, 180 ECTS) sowie ein abgeschlossener konsekutiver Masterstudiengang in Pflege (MScN, 90-120 ECTS) an einer Universität oder Fachhochschule. Der BScN kann entweder als Primärausbildung oder als Aufbaustudium nach der Ausbildung als diplomierte Pflegefachperson höhere Fachschule (HF) absolviert werden. Ebenso wird ein Nachdiplomstudiengang Notfallpflege HF oder ein Diploma of Advanced Studies (DAS) HES-SO en Soins d’urgance, soins aigues der Hautes Ecoles Valais HES-SO vorausgesetzt.
Die Basis der Pflegeexperten, Pflegeexpertinnen APN ist das Schirmkonzept Advanced Nursing Practice (ANP) der erweiterten Pflegepraxis nach Hamric. Nebst einem Hochschulabschluss ist die zentrale Kompetenz die direkte klinische Tätigkeit mit erweiterten Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Kernkompetenzen, welche eine qualitativ hochwertige Notfallversorgung gewährleisten, sind, Beratung und Coaching, Konsultationen, evidenz-basierte Praxis, Leadership, intra- und interprofessionelle Zusammenarbeit sowie die ethische Entscheidungsfindung.
Seit dem 16. März 2021 können sich APN, welche die Kriterien erfüllen, registrieren, den markenrechtlich geschützten Titel Pflegeexperte / Pflegeexpertin APN-CH tragen und sich in ein öffentlich zugängliches Register eintragen lassen. Der Trägerverein, der die Registrierung vornimmt ist APN-CH und wird von folgenden Organisationen getragen: Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK, Swiss Nurse Leaders, Verein für Pflegewissenschaft VPN, Interessegruppe Swiss Advanced Nursing Practice (IG Swiss ANP), Stiftung Lindenhof. 


Positionspapier