Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)

News

Im Rahmen des Notfallpflege-Kongresses vom 1. April 2022 in Nottwil findet wiederum eine Posterausstellung statt. Es freut uns sehr, wenn Sie diese Herausforderung annehmen und Ihre Bestrebungen und Neuerungen in der Praxis am Kongress den interessierten Teilnehmenden präsentieren. Das Poster soll Weiterentwicklungen in der Notfallpflege aufzeigen. Es sind unter anderem sehr gerne Zusammenfassungen von Diplomarbeiten, Praxisentwicklungsprojekte, Projekte zur Qualitätssicherung, evidenzbasierte Forschungsprojekte in der Notfallpflege sowie deren Transfer in die (klinische) Praxis willkommen. Bitte senden Sie Ihr Abstract per Mail bis spätestens den 28. Februar 2022 an: event@notfallpflege.ch
Einladung

September 2021: Herbst-Symposium, Freitag, 19. November 2021, Wil

Endlich können wir Sie zum Herbst-Symposium vom Freitag, 19. November 2021 im Stadtsaal Wil einladen. Erleben Sie lehrreiche und spannende Referate unter dem Motto "Traumatologische Notfälle" und freuen Sie sich auf interessante Gespräche mit Ihren Berufskolleginnen und -kollegen. Die Teilnahme ist nur mit gültigem Covid-Zertifikat und Ausweis (geimpft, genesen oder getestet) möglich. Wie Sie zu einem Covid-Zertifikat gelangen, entnehmen Sie den Infos des BAG. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz am Symposium und melden Sie sich hier an. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2021. Danach besteht die Möglichkeit zur Registration an der Tageskasse. Wir freuen uns Sie wieder einmal vor Ort zu sehen. www.notfallpflege.ch/fortbildung/herbst-symposium.html

Das Initiativkomitee hält an der Pflegeinitiative fest. Die Volksabstimmung findet am 28. November 2021 statt. Die Situation wurde vom SBK, seinen Sektionen/Fachverbänden und Mitgliedern an Hauptversammlungen und weiteren Anlässen breit und differenziert diskutiert. In allen Gremien votierten jeweils weit über 80% der Teilnehmenden für ein Festhalten an der Pflegeinitiative. Der Gegenvorschlag ist ein wichtiger und guter Schritt in die richtige Richtung. Allerdings reicht er nicht aus, um dem Pflegenotstand wirksam entgegenzutreten, denn es fehlen Massnahmen, welche Pflegefachpersonen im Beruf halten und die Pflegequalität sichern. Die Pflegeinitiative geht uns alle an! Gemeinsam für eine starke Pflege! Seien Sie Teil des Abstimmungskampfes, werden Sie Mitglied in einem Lokalkomitee. Willkommen, sind auch Personen ohne pflegerischen Hintergrund. Es handelt sich um leicht umsetzbare Aktionen wie Standaktionen, Flyer verteilen, Postkarten und Fahnen versenden etc.

Melden Sie sich bitte hier www.sbk-asi.ch/lokalkomitees

Juli 2021: Vorstands- und/oder Kommissionsmitglieder gesucht
Um unsere zukünftigen Aufgaben zu bewältigen und neue Projekte umsetzen zu können suchen wir Sie. Sind Sie eine dipl. Expert*in Notfallpflege NDS HF auf einer Notfallstation, welche sich für die Themen rund um die Berufsentwicklung und -bildung in der Notfallpflege interessiert und bereit ist, sich gemeinsam mit uns dafür zu engagieren? Arbeiten Sie aktiv in der Verbandstätigkeit und gestalten Sie die Anliegen der Notfallpflege mit.
Wir bieten:
› Einarbeitung und Unterstützung durch Vorstand, Kommissionen und die Geschäftsstelle
› Möglichkeit in den unterschiedlichen Gremien mitzuarbeiten
› Zugang zu nationalen und internationalen Netzwerken
› Punktuelle Entschädigung auf Basis des Entschädigungs- und Spesenreglement
Interessiert?
Petra Tobias, Präsidentin (062 838 45 47, petra.tobias@notfallpflege.ch) oder
Markus Werner, Geschäftsführer (041 926 07 63, info@notfallpflege.ch) gehen Ihnen gerne Auskunft.



Juli 2021: Update: Gemeinsam mit der SGNOR gegen den Vorschlag der Notfallgebühr

Wer auf eine Notfallstationen geht - und anschliessend nicht stationär behandelt werden muss - soll eine Gebühr von 50 Franken bezahlen. Mit dieser Gebühr sollen die Notfallstationen entlastet werden - so die Idee. Die Verbände Schweizerischen Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin und der Notfallpflege Schweiz haben sich gegen den Vorschlag der im Parlament diskutiert wird positioniert. Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-S) hat an ihrer Sitzung vom 14. April 2021 der parlamentarischen Initiative nicht zugestimmt. Wir halten Sie über dieses Geschäft auf dem Laufenden.

Weiterbildungsempfehlungen - Positionspapier Notfallpflege Schweiz
Die Voraussetzung für eine hochwertige Patientenversorgung und Patientensicherheit in der Notfallpflege ist der Abschluss eines Nachdiplomstudiengangs in Notfallpflege an einer höheren Fachschule (NDS HF NF) oder ein Diploma of Advanced Studies (DAS) HES-SO en Soins d’urgance, soins aigues an der Hautes Ecoles Valais HES-SO. Während der gesamten Berufslaufbahn ist kontinuierliche professionelle Weiterentwicklung notwendig. Lebenslanges Lernen ist sehr wichtig und ermöglicht eine berufliche Weiterentwicklung in der Notfallpflege (E-log, 2019).
Die Möglichkeiten für Fort- und Weiterbildung haben einen Einfluss auf die Arbeits-zufriedenheit in der Pflege. Durch Fort- und Weiterbildungsmassnahmen werden die Handlungsspielräume und Kompetenzen, der in der Notfallpflege tätigen Pflegefachpersonen erweitert. Es ist von grosser Bedeutung auf dem neusten Wissenstand zu sein, um eine hohe Pflegequalität zu gewährleisten (Müller & Seidl, 2000). Das Ziel dieses Positionspapier sind Empfehlungen zur Art, Dauer und Häufigkeit von Weiterbildungen für das Pflegepersonal auf Schweizer Notfallstationen.


Positionspapier

 



Juni 2021 Pflegeexperten, Pflegeexpertinnen als Advanced Practice Nurse (APN) auf Schweizer Notfallstationen - Positionspapier Notfallpflege Schweiz
Die Voraussetzungen, um als Pflegeexpertin, Pflegeexperte Advanced Practice Nurse (APN) auf einer Notfallstation tätig zu sein, sind eine Pflegeausbildung an einer Fachhochschule mit einem Abschluss Bachelor of Science in Nursing (BScN, 180 ECTS) sowie ein abgeschlossener konsekutiver Masterstudiengang in Pflege (MScN, 90-120 ECTS) an einer Universität oder Fachhochschule. Der BScN kann entweder als Primärausbildung oder als Aufbaustudium nach der Ausbildung als diplomierte Pflegefachperson höhere Fachschule (HF) absolviert werden. Ebenso wird ein Nachdiplomstudiengang Notfallpflege HF oder ein Diploma of Advanced Studies (DAS) HES-SO en Soins d’urgance, soins aigues der Hautes Ecoles Valais HES-SO vorausgesetzt.
Die Basis der Pflegeexperten, Pflegeexpertinnen APN ist das Schirmkonzept Advanced Nursing Practice (ANP) der erweiterten Pflegepraxis nach Hamric. Nebst einem Hochschulabschluss ist die zentrale Kompetenz die direkte klinische Tätigkeit mit erweiterten Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Kernkompetenzen, welche eine qualitativ hochwertige Notfallversorgung gewährleisten, sind, Beratung und Coaching, Konsultationen, evidenz-basierte Praxis, Leadership, intra- und interprofessionelle Zusammenarbeit sowie die ethische Entscheidungsfindung.
Seit dem 16. März 2021 können sich APN, welche die Kriterien erfüllen, registrieren, den markenrechtlich geschützten Titel Pflegeexperte / Pflegeexpertin APN-CH tragen und sich in ein öffentlich zugängliches Register eintragen lassen. Der Trägerverein, der die Registrierung vornimmt ist APN-CH und wird von folgenden Organisationen getragen: Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK, Swiss Nurse Leaders, Verein für Pflegewissenschaft VPN, Interessegruppe Swiss Advanced Nursing Practice (IG Swiss ANP), Stiftung Lindenhof. 


Positionspapier

Als kleine Aufmunterung und grosses Dankeschön schenken wir allen Mitgliedern die Teilnehmergebühren für diesen Online-Kongress.

Wir freuen uns, Ihnen heute das Überraschungsreferat mitzuteilen.


Verletzungen der Wirbelsäule – Notfallmanagement, Diagnostik und Therapie
Das korrekte Management von Verletzungen der Wirbelsäule stellt eine besondere interprofessionelle Herausforderung dar. Neben der konsequenten Immobilisation der Wirbelsäule spielt eine rasche Diagnosestellung sowie das Einleiten der Therapie eine besondere Rolle. Im Vortrag werden die Prinzipien von Wirbelsäulenverletzung, die Beurteilung der Stabilität von Frakturen, akute Behandlungsmöglichkeiten bei Rückenmarksverletzungen sowie grundlegende Therapieprinzipien genauer beleuchtet.
PD Dr. med. Christoph Albers, Leitender Arzt, Co-Teamleiter Wirbelsäulenchirurgie und Leiter Traumatologie, Klinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern

Sie können sich bis zum Kongress-Termin online anmelden und live dabei sein oder bis ein halbes Jahr danach die aufgenommenen Referate sehen.
Programm
Anmeldung

Neben den Referaten steht ein Live Chat und eine Frage-Antwort-Tool zur Verfügung, so können Sie mit den Referenten und Ihren Kolleginnen und Kollegen kommunizieren.

Wir freuen uns, wenn Ihr eure Kolleginnen und Kollegen motiviert, ebenfalls Teil von NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ zu werden, diese einmalige Gelegenheit, gratis am Online-Kongress teilzunehmen bietet sich wohl kaum wieder.

Seien Sie wieder an einem spannendenden Fortbildungstag dabei, wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am dritten Online-Kongress von NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ.

Natürlich können auch dieses mal die Referate als replay nach dem Kongresstag anschauen, sollten Sie an diesem Tag verhindert sein.

Im Februar 2020 führte NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ eine Lohnumfrage in Form einer online Erhebung durch. Erfreulicherweise haben mehr als 600 Notfallpflegende daran teilgenommen, sodass ein breit abgestütztes Resultat zustande gekommen ist.
Das Ziel der nun vorliegenden Analyse war es aufzuzeigen ob Lohnunterschiede innerhalb der 3 Fachrichtungen Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege mit NDS HF Abschluss bestehen.
Die Ergebnisse zeigen auf, dass es neben den zu erwartenden kantonalen auch Lohnunterschiede zwischen den Fachrichtungen Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege gibt. NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ ist der Meinung, dass die Einstufung der drei Fachrichtungen (Anästhesie- Intensiv- und Notfallpflege) sowohl während, als auch nach der Weiterbildung äquivalent gleich sein müss(t)en, da alle drei dem gleichen Rahmenlehrplan unterliegen.
Die Resultate präsentieren wir Ihnen als Video. Mitglieder finden die detaillierte Analyse im Login-Bereich hier oder auf Anfrage bei der Geschäftsstelle.
Video
Wenn Sie Unterschiede in Ihrer Institution feststellen oder wissen möchten, wie Sie bei einer abweichenden Einstufung vorgehen können, dürfen Sie sich als Mitglied von NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ gerne an den Rechtsdienst von NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ wenden. Melden Sie sich dazu bitte bei der Geschäftsstelle.

Schon länger wollte NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ die Initianten des Fast-Track Notfall-Podcast für ihre Initiative würdigen. Covid-19 kam dazwischen, jetzt wollen wir es aber nicht weiter aufschieben. Die Initianten werden mit Fr. 500.- unterstützt und motiviert ihren Weg weiterzuverfolgen. Hören und lesen auch Sie ihre Beiträge und Podcasts, alle Infos finden Sie auf ihrer Website.
https://www.fasttrack-notfall.com/
Dankesvideo

Die am 17.12.2020 verabschiedete Impfstrategie von EKIF und BAG empfiehlt die Impfung prioritär den gegenüber Covid-19 besonders gefährdeten Personen, dann dem sie versorgenden Gesundheits- und Betreuungspersonal und dann den engen Kontakten der besonders gefährdeten Personen.
Es hat sich gezeigt, dass diese Priorisierung in den Kantonen unterschiedlich umgesetzt wird. Insbesondere hinsichtlich der Impfung vom Gesundheitspersonal bestehen Unterschiede in der Auffassung, welche Gesundheitsfachpersonen in der aktuellen Phase der Umsetzung der Impfstrategie bereits zu impfen sind. NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ setzt sich dafür ein, dass Sie mit höchster Priorität möglichst früh geimpft werden können. Sollte dies in Ihrer Institution/Kanton nicht so vollzogen werden, wehren Sie sich dafür oder schalten Sie uns ein. Im akutmedizinischen Bereich ist die vorgezogene Impfung von Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt insbesondere für folgende Gruppen nach kantonalem Ermessen in Betracht zu ziehen:
Höchste Priorität Im Spital:
IPS/IMS; Stationen für Covid-19-Patientinnen und Patienten; Notfallaufnahme; Rettungs- und TransportsanitäterInnen sowie Zivilschutz, Zivildienstleistende und Militärpersonal, wenn sie in Alters- und Pflegeheimen, beim Krankentransport und in den oben genannten Spitalstationen eingesetzt werden. Gerne verweisen wir bezüglich Impfen auch auf das Positionspapier unseres Dachverbandes SBK - Positionspapier SBK

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen
Anstrengende Zeiten liegen hinter und höchstwahrscheinlich auch noch vor Ihnen. Tagtäglich verrichten Sie als Notfallpflegende unter schwierigen Bedingungen einen unschätzbaren Beitrag an unsere Gesellschaft. Erstaunlicherweise steht die Notfallpflege wenig im Fokus der aktuellen medialen Präsenz. Dies mindert jedoch in keiner Weise die unabdingbare Wichtigkeit der täglichen Arbeit auf den Notfallstationen. Als Ihr Fachverband machen wir uns stark für die Notfallpflege und vertreten Ihre Anliegen vor und hinter den Kulissen, besonders auch in dieser schwierigen Zeit. Gerne möchten wir Ihnen unseren Dank und Support aussprechen wie auch motivieren im Wohle der Patientinnen und Patienten weiter zu kämpfen – Nur zusammen sind wir stark!
 «Mit Ovomaltine kannst Du’s nicht besser. Aber länger!»
In den kommenden Tagen werden alle Notfallstationen der Schweiz mit einem Ovo-Paket bedient. Diese Aktion wurde uns durch zwei Sponsoren ermöglicht. Das Produktesponsoring offerierte die Firma Wander AG (Ovomaltine) und die Logistik der Aktion wurde durch Careanesth AG finanziert. Wir danken den beiden Partnern für Ihre Unterstützung.
Im Namen von NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ wünschen wir Ihnen viel Kraft zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen.
Vorstand NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ

Notre siège administratif sera fermé du jeudi 24 décembre 2020 au jeudi 3 dimanche 2021.
Nous aurons le plaisir d’être de nouveau à votre service à partir du lundi 4 janvier 2021.
Nous vous souhaitons cordialement des belles fêtes et vous présentons nos vœux les meilleurs, que la chance et le succès vous accompagnent au cours de la nouvelle année. 

Berne, 16 octobre 2020 - Des mesures coordonnées et immédiates pour endiguer la deuxième vague - c'est ce que réclament la société suisse de médecine d'urgence et de sauvetage, les soins d'urgence Suisse et l’association suisse des ambulanciers. Les services d’urgences et les services de sauvetage travaillent sans interruption depuis des mois. Sans un soutien significatif de la Confédération ou des cantons, ils ne pourront pas maintenir leur service essentiel.
Appel urgent